1. The Curse
2. Walk Of The GUns
3. Warrior
4. Cry Of The Gypsy
5. Casbah
6. Outlaw
7. Wishing Well
8. Innocent Child
9. Between The Walls
10. Desert Fire
2. Walk Of The GUns
3. Warrior
4. Cry Of The Gypsy
5. Casbah
6. Outlaw
7. Wishing Well
8. Innocent Child
9. Between The Walls
10. Desert Fire
PELL hat mal wieder 'ne Kartoffel rausgehauen, die dem Kenner kerniger Hausmannskost auf der Zunge zergeht. Melodic Dieselkraftmetal rules! "Between The Walls" ist bereits das dritte Album des Wattenscheider Vollblutklampfers in Serie, das man sich ohne Probleme in die Sammlung stellen kann, wenn man auf schlicht & treffend instrumentierten Euro-Metal steht. Wie immer unterstützt von den Klassevocals des amerikanischen Ausnahmefrontmanns Jeff Scott Soto und der Rhythmusgruppe Volker Krawczak/Jörg "Hansdampf" Michael (siehe News dieser Ausgabe), hat der Meister ein Scheibchen produziert, das man in voller Länge durchhören kann, ohne auf Peinlichkeiten oder lahmarschige Füllnummern zu stoßen. Okay, nicht jeder Track ist ein Smasher (in dieser Hinsicht hat mir "Nasty Reputation" besser gefallen), weshalb das Gesamtwerk auch nur mit 'ner Siebenkommafünf abgestempelt wird. Aber wer auf straighte Mucke mit schlüssigen Melodiebögen steht, wird hier ordentlich bedient. Höhepunkte: die zehnminütige Midtempo-Nummer "Casbah", die vom Riff-Unterfutter her ein klein wenig an den Vengeance-Kracher "Arabia" erinnert, der Opener "Talk Of The Guns" und der Slow-Song "Innocent Child".(ROCK HARD 7,5 / 10)


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