1. Countdown To Insanity
2. Black Sun
3. Armageddon
4. Lightyears From Home
5. Revelation
6. Fear
7. Mind Control
8. Magic Eye
9. Mind Machine
10. Silence
11. We Go Down
12. Cold Day In Hell
13. Controlled
2. Black Sun
3. Armageddon
4. Lightyears From Home
5. Revelation
6. Fear
7. Mind Control
8. Magic Eye
9. Mind Machine
10. Silence
11. We Go Down
12. Cold Day In Hell
13. Controlled
Nicht nur Judas Priest-Fans, die seit zehn Jahren von ihrer Band enttäuscht werden, haben endlich wieder einen Grund, die Anlage voll aufzudrehen. Mit Black Sun schaffen PRIMAL FEAR das, wozu Priest offenbar nicht mehr in der Lage sind: Killerriffs und Ausnahmevocals auf ein und dasselbe Album zu packen. Dabei haben PRIMAL FEAR inzwischen durchaus ihre eigenen Trademarks, die sich nicht nur in der exzellenten Gitarrenarbeit von Stefan Leibing und Henny Wolter zeigen. Auch Ralf Scheepers´ Stimme, die mühelos Rob Halford-Niveau erreicht, überzeugt bei den dominierenden, eigenständigen Gesangslinien. Die Hinzunahme einiger Power Metal/Prog-Elemente und der druckvolle Sound runden das Werk gekonnt ab. Es sind zwar nicht alle 13 Songs des Konzeptalbums so perfekt wie das wohl härteste PRIMAL FEAR-Stück ´Fear´, das hitverdächtige ´Magic Eye´ und das mit einem erstklassigen Refrain veredelte ´Cold Day In Hell´, aber selbst die etwas schwächeren Tracks können begeistern. Also: kaufen! (ROCK HARD 8,5 / 10 )


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