1. Procession
2. Father To Son
3. White Queen (As It Began)
4. Some Day One Day
5. The Loser In The End
6. Ogre Battle
7. The Fairy Feller's Master Stroke
8. Nevermore
9. The March Of The Black Queen
10. Funny How Love Is
11. Seven Seas Of Rhye
Nur acht Monate nach ihrem Debut-Album im März 1974 veröffentlichte die britische Kult-Band ihr 2.Studio-Album, dass in England bis auf Platz 5 der dortigen Charts ging, und sich in den US-Charts auf Platz 49 platzieren konnte. Die vorab ausgekoppelte Single "Seven seas of rhye" wurde zum ersten Queen-Hit, der Platz 10 in den UK-Charts erreichte. Die Scheibe quillt nur so vor wahnwitzigen Ideen über, die alle damaligen Musik-Genre-Grenzen sprengten und Heavy-Rock mit klassischen Bombast inklusive Gesangs-Chören verband. Das Ergebnis dieser genialen Mixtur, die seiner Zeit weit voraus war, ist Queen pur. Bis auf den straighten Taylor-Rocker "The loser in the end" stammen alle Titel aus der Feder des Kreativ-Duos Mercury/May. "Orge Battle", "White queen", "The march of the black queen" und "Procession"/"Father to son" sind epische Meisterwerke, die seinesgleichen suchen. Künstlerisch überragend sind die beiden Mercury-Tracks "Nevermore", eine wunderschöne Piano-Ballade und der unglaubliche Chor-Overkill "The fairy feller's master-stroke". Die Scheibe schwankt stets zwischen Genie und Wahnsinn, mit einer unglaublichen musikalischen Bandbreite mit schier endloser kreativer Vielfalt. Queen hatten ihren typischen Sound bereits mit ihrem zweiten Album gefunden und erschufen damit einen episch/bombastischen und zeitlosen Rock-Klassiker, der sich durch rasche Wechsel zwischen schnellen Rhythmen und ruhigeren Abschnitten auszeichnet.(AMAZON)
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