1. Born A Rebel
2. Adrenalin
3. One For All
4. Word Is War
5. Dragons Fly
6. Queen Of Spades
7. Iron Flames
8. Through The Fire
9. Devils Child
10. Meet Your Demon
11. Power Of Evil
Konzept adé. Basierte das REBELLION-Debüt auf Shakespeares Meisterwerk "Shakespeare" (Bist du dir da ganz sicher...? - Red.), so bangt die All-Star-Truppe um die beiden ehemaligen Grabschaufler Uwe Lulis und Tomi Göttlich auf dem Nachfolger frisch, unfromm, fröhlich, heavy von der Leber weg und lässt textlich jedes Metal-Klischee hochleben. Musikalisch hat sich glücklicherweise wenig geändert. Man zückt erneut schnurgeraden, traditionellen Stahl, wobei besonders das fiebrige ´Adrenalin´, der Riffmacker ´Word Is War´, ´Devil´s Child´, bei dem man sich ein Grinsen nicht verkneifen kann, und das sehr Accept-lastige ´Queen Of Spades´ mit seinem herrlichen Gitarrenbreak ins Auge fallen. Da sich zudem Sänger Michael Seifert wie nie zuvor die Seele aus der Lunge brüllt, macht ´Born A Rebel´ von Anfang bis Ende Spaß, und man lechzt förmlich nach der Livepräsentation der Tracks. Dezenten Punktabzug gibt´s lediglich für das peinliche Cover, das zudem noch mäßig gemalt ist - sogar ein Eric Philippe kann also mal eine Niete auf den Pinsel zaubern. Doch ansonsten heißt das Motto: Very metal, very geil! (Very wahr! - Red.) (ROCK HARD 8,5 / 10)


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