1. I.L.H.
2. Blood Of Knives
3. I Got The Rights
4. Death & Glory
5. Plague Of Live
6. God Of Dying
7. May The Gods Be With You
8. Constantine's Sword
9. We Will Kill
10. Matador
11. Immortal Son
Es tut gut, Ross The Boss endlich wieder wie auf den ersten sechs Manowar-Alben (dem Evangelium des Epic Metal) spielen zu hören, nachdem der sträflich unterbewertete Gitarrist ja zwischenzeitlich andere Stile (Punk, Rock´n´Roll, sogar Thrash) ausprobiert hat. Sein neues, mit drei talentierten deutschen Musikern (von Ivory Night, s.a. Review in diesem Heft) gestartetes Projekt knüpft wieder ohne Umwege da an, wo Ross einst mit Manowar aufhörte (oder besser: aufhören musste), kann dem Vergleich mit den alten Klassikern aber qualitativ noch nicht standhalten. Trotz sehr guter Ansätze (´God Of Dying´ und ´Immortal Son´ haben was von ´Battle Hymn´, ´Blood Of Knives´ und ´I Got The Right´ sind besser als vieles auf dem letzten Manowar-Album) fehlt das durchgängig hohe Niveau von Jahrhundertwerken wie Hail To England, Sign Of The Hammer oder Kings Of Metal. Sänger Patrick Fuchs ist zweifellos überdurchschnittlich gut - aber er ist noch längst kein Eric Adams. Und Ross´ Gitarrenspiel bewegt sich zwischen begnadet und nett, aber relativ uninspiriert. (ROCK HARD 7,5 / 10)


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