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Running Wild - Rogues En Vogue




Release Info: 2005 - GUN -  Full Length
Band Info: Deutschland - 1976 - Heavy Metal
Bewertung: 8           


Songs:

1. Draw The Line
2. Angel Of Mercy
3. Skeleton Dance
4. Skull & Bones
5. Born Bad, Dying Worse
6. Black Gold
7. Soul Vampires
8. Rogues En Vogue
9. Winged & Feathered
10. Dead Man's Road
11. The War
12. Cannonball Tongue
13. Libertalia

Ja, diesmal ist es ein Drummer aus Fleisch und Blut (Matthias Liebetruth) - aber das Schlagzeug wurde wohl per Computer nachbearbeitet und klingt fast so steril und künstlich wie auf der letzten Scheibe. Gleiches gilt leider auch für die Gitarren, die klanglich noch nicht mal Demo-Niveau erreichen. Bedenkt man, dass RUNNING WILD mal den besten und fettesten Rhythmusgitarren-Sound in ganz Deutschland hatten, kommen einem als Immer-noch-Fan der Truppe die Tränen. Die Songs an sich sind ganz okay bis gut, auch wenn kein einziger Track wirklich begeistert. Das liegt aber in erster Linie an der amateurhaften Produktion, die ein knapp elfminütiges „Epos" wie ´The War´ schlicht und einfach albern erscheinen lässt. Stärkere Nummern wie ´Angel Of Mercy´, ´Black Gold´ oder ´Rogues En Vogue´ reißen das teilweise wieder heraus, können aus einem durchschnittlichen aber auch kein gutes Album machen. Vielleicht wäre es hilfreich, wenn sich Bandkopf Rolf mal wieder etwas Input von außen holen würde. (ROCK HARD 6,5 / 10)

Running Wild - Photo




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