1. Attero Dominatus
2. Nuclear Attack
3. Rise Of Evil
4. In The Name Of God
5. We Burn
6. Angels Calling
7. Back In Control
8. Light In The Black
9. Metal Crüe
2. Nuclear Attack
3. Rise Of Evil
4. In The Name Of God
5. We Burn
6. Angels Calling
7. Back In Control
8. Light In The Black
9. Metal Crüe
Mit „Attero Dominatus" bleiben die Schweden nicht nur ihrer Vorliebe für lateinische Albumtitel treu. SABATON haben kompositorisch und soundtechnisch einfach da angeknüpft, wo der Vorgänger „Primo Victoria" aufhörte. Vom Opener, der übrigens etwas nach ´Wishmaster´ von Nightwish klingt, bis hin zur abschließenden Hymne ´Metal Crüe´ gibt es einen bombastischen Power-Metal-Hammer nach dem anderen, wobei die knackigen Gitarren und die raue Stimme von Joakim Brodén immer wieder Erinnerungen an Pretty Maids, Dio, Savatage oder die letzten Werke von Nightmare wecken. Mit ihrem Gespür für mitreißende Refrains und einem perfekten Mix aus Bombast und Power haben SABATON das Zeug dazu, ganz nach oben zu kommen. (ROCK HARD 8,5 / 10)


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