1. The Prophecy
2. Break The Ice
3. Hero
4. Stop
5. Only Love
6. Tomorrow
7. Liar
8. Stealin'
9. How Many Heartaches
10. Energy
11. Wild In The City
12. Hard Times
13. Dancin' In The Rain
Guter Wille allein reicht heutzutage nicht mehr. Zwar mühen sich SATROX redlich und haben mit "Energy" ein Album vorgelegt, das allemal besser ist als ihr peinlicher Erstling "Heaven Sent". Aber über das Mittelmaß kommen die Eidgenossen allem Eifer zum Trotz kaum hinaus. Die zwölf mit Purple-, Europe- und China-Zitaten durchsetzten Eigenkompostionen dümpeln weitestgehend uninspiriert und schlicht langweilig vor sich hin, daß der beste Song ihrer neuen Scheibe eine Coverversion des alten Uriah Heep-Gassenhauers 'Stealin'' ist, spricht in diesem Sinne Bände über die "Qualitäten" von SATROX. Besser gleich zum Gotthard-Debüt greift also, wer wirklich talentierten Swiss-Heavies beim Arbeiten zuhören will. (ROCK HARD 4 / 10)


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