1. Procession
2. Sacrifice
3. Made In Belfast
4. Warriors Of The Road
5. Guardians Of The Tomb
6. Stand Up And Fight
7. Walking The Steel
8. Night Of The Wolf
9. Wheels Of Terror
10. Standing In A Queue
Was doch ein paar kleine Veränderungen an den Mischpult-Reglern verändern können. Ob jetzt Andy Sneap, der den Mix besorgte, oder Maestro Biff höchstpersönlich dafür verantwortlich zeichnet, dass der Gitarrensound auf „Sacrifice" deutlich aggressiver ausfällt als zuletzt - der Effekt ist, dass SAXON so frisch und giftig klingen wie schon lange nicht mehr. Nehmen wir den mächtigen Titeltrack als Beispiel: Hört sich an wie ´Warrior´ vom „Power And The Glory"-Album, nur auf Steroiden. Oder die schneidenden Riffs von ´Made In Belfast´, die erfreulich gut mit den feinen Melodien während der Verse harmonieren. Zu beachten sind auch unbedingt der Uptempo-Kracher ´Warriors Of The Road´ und der hochmelodiöse Ohrwurm ´Guardians Of The Tomb´. Nicht zu vergessen die griffigen Goodtime-Headbanger ´Stand Up And Fight´ und ´Standing In A Queue´, die einen interessanten Gegenpol zum vielschichtigen ´Walking The Steel´ bilden. Lediglich bei ´Night Of The Wolf´ und ´Wheels Of Terror´ wirken SAXON etwas unentschlossen. Das ergibt unterm Strich eine mehr als befriedigende Trefferquote und einen sehr überzeugenden Longplayer. (ROCK HARD 8,5 / 10)


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