1. Intro
2. Burn It Down
3. Connection Of Evil
4. Fear
5. Insidious Dimensions
6. Keeper Of Souls
7. Wargames
8. Secretthoughts
9. The Storm
10. Dreamspace
2. Burn It Down
3. Connection Of Evil
4. Fear
5. Insidious Dimensions
6. Keeper Of Souls
7. Wargames
8. Secretthoughts
9. The Storm
10. Dreamspace
Zugegeben: Die beiden SENCIROW-Demos „Dreamspace" (1999) und „Crown Of Creation" (2001) waren mir seinerzeit kein Review wert. Umso schöner ist es, jetzt zu sehen, dass Beharrlichkeit und Stehvermögen das Siegerländer Power-Metal-Quintett nach fast zehn Jahren doch noch zum lang ersehnten Plattenvertrag geführt haben. Und das durchaus mit Recht, denn die Band hat sich in den letzten vier Jahren in den entscheidenden Punkten (Sound, Songwriting und Gesang) nachhaltig und zielgerichtet verbessert. Natürlich sind SENCIROW immer noch weit davon entfernt, dem Genre neue Impulse zu verleihen, aber wenn Einsatz und Enthusiasmus weiterhin nicht versiegen, ist auch das nicht völlig auszuschließen.(ROCK HARD 6,5 / 10)


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