1. A New Day Will Dawn
2. Farewell
3. Black Hole
4. Surrender
5. Let The Show Go On
6. Use Me
7. Holding Out For A Hero
8. Masks
9. In Your Eyes
10. Demons
11. In A Moment
12. Bring Me Home
2. Farewell
3. Black Hole
4. Surrender
5. Let The Show Go On
6. Use Me
7. Holding Out For A Hero
8. Masks
9. In Your Eyes
10. Demons
11. In A Moment
12. Bring Me Home
Die Australier dürften hauptsächlich wegen der nicht typischen Stimme ihrer Frontfrau Kat Sproules Aufmerksamkeit erhalten, aber HORIZONS EDGE machen auch sonst einen guten Eindruck, was die instrumentellen Fähigkeiten und das Songwriting angeht. Viele Gitarren- und Keyboard-Frickel-Passagen der Marke Symphony X, zahlreiche Speed-Parts und epische Melodien, die an Maiden oder Manowar erinnern, sowie die typisch gedoppelten Priest-Gitarren sorgen dafür, dass „Let The Show Go On“ eine große Trefferquote bei Fans von progressivem und traditionellem Metal erreichen dürfte. Gesanglich erinnert Kat Sproules ein wenig an Crystal-Viper-Kollegin Marta Gabriel, ist also weit weg vom Opern-Gesang, und Sproules kann gut zwischen Power-Röhre und Sanftheit variieren. Mit ihrem Zweitling werden HORIZONS EDGE definitiv einen weiteren Schritt nach vorne machen. (ROCK HARD 7 / 10)


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