1. Beyond The Stars
2. Crash And Burn
3. Learning How To Fly
4. Spread Your Wings
5. Back In '85
6. King Of The World
7. All Alone
8. World On Fire
9. Just A Dream
10. Higher
2. Crash And Burn
3. Learning How To Fly
4. Spread Your Wings
5. Back In '85
6. King Of The World
7. All Alone
8. World On Fire
9. Just A Dream
10. Higher
Unfassbar. Ein Drummer! Also jemand, der der landläufigen Meinung zufolge nur in die „Ich nur trommel!“-Gilde einzusortieren ist - und der bastelt ein solches Album. Für sein zweites IMPERIUM-Werk hat Strike-Trommler Mika Brushane die goldrichtige Entscheidung getroffen, sich ganz auf AOR-Klänge einzuschießen. Dadurch ist „Beyond The Stars“ ein überragendes Album geworden, das ein wenig an Giganten wie Arc Angel erinnert. Notorische Nörgler mögen anmerken, dass die Texte streckenweise etwas flach bleiben. Sicher, häufig geht es bei IMPERIUM um das schöne Geschlecht, das die Männlichkeit „high“ macht und dabei vorzugsweise gen „sky“ befördert, aber man muss sich ja nicht immer die Weisheiten von Platon bis Schopenhauer durch die Hirnwindungen flutschen lassen - allein schon weil man bei „Beyond The Stars“ keine Zeit dazu hätte, da man bei dieser Flut an Hits permanent mitsingen muss. Andere Miesepeter mögen vielleicht anmerken, dass die Songs stilistisch relativ ähnlich sind, während Melodic-Connaisseure stattdessen von einer lupenreinen AOR-Platte sprechen - auf der glücklicherweise auch durch die vier verschiedenen Sänger keine Unruhe gestiftet wird.
Captain Hook ist auf alle Fälle schwerstens begeistert und wird für die nächste Ausgabe mehr Fakten aus dem Königreich dieses finnischen Trommelburschen an Land ziehen! (ROCK HARD 9 / 10)
Captain Hook ist auf alle Fälle schwerstens begeistert und wird für die nächste Ausgabe mehr Fakten aus dem Königreich dieses finnischen Trommelburschen an Land ziehen! (ROCK HARD 9 / 10)


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