1. Nothing To Lose
2. Don't Try To Call
3. Wonder
4. And Life Begins
5. Lovers On The Run
6. Stranger
7. Faces
8. The Devil In Me
9. Who's Got The Rhythm
10. Hands On The Trigger
2. Don't Try To Call
3. Wonder
4. And Life Begins
5. Lovers On The Run
6. Stranger
7. Faces
8. The Devil In Me
9. Who's Got The Rhythm
10. Hands On The Trigger
Wenn eine Band bereits nach zwei Alben eine Live-Scheiblette veröffentlicht, gehört sie entweder zu den Größen im Geschäft - oder sie braucht Geld. Beides trifft allerdings im Falle von SHAKRA nicht zu. Den großen Durchbruch haben sie (leider) noch nicht geschafft, und viel Geld werden weder sie noch die Plattenfirma an dieser Platte verdienen, da das Teil zum verbraucherfreundlichen Preis von 20 Mark in den Läden stehen soll. Warum "The Live Side" veröffentlicht wurde, bleibt also zunächst schleierhaft. Tatsache ist aber, dass dieses Album zu den unterhaltsameren seiner Zunft zählt. Das liegt zum einen in der Natur der Sache, da der Goodtime-Rock der Schweizer automatisch für gute Laune sorgt, zum anderen aber auch daran, dass dieses Teil ehrlich wirkt. Das Publikum wurde nicht gedoppelt und gedreifacht. Sprich: Man merkt, dass es sich hierbei um eine Clubshow handelte. Auch die Performance selbst wurde offensichtlich nur minimal nachbearbeitet. Jedenfalls transportiert "The Live Side", dass die Jungs offensichtlich mit Leib, Seele und viel, viel Spaß bei der Sache sind. Wer sich davon selbst überzeugen will, sollte bei den Nachholdates von Great White im April vorbeischauen, wo SHAKRA als Support fungieren werden. (ROCK HARD)

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