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Sinner - Tequila Suicide



Release Info: 2017 - AFM - Full Length
Band Info: Deutschland - 1980 - Melodic Metal
Bewertung: 8


Songs:

1. Go Down Fighting
2. Tequila Suicide
3. Road To Hell
4. Dragons
5. Battle Hill
6. Sinner Blues
7. Why
8. Gypsy Rebels
9. Loud & Clear
10. Dying On A Broken Heart

Mit Thin-Lizzy-Einflüssen hat Mat Sinner schon auf den letzten SINNER-Alben kokettiert, auf „Tequila Suicide“ geht das Urgestein der einheimischen Hardrock-Szene aber noch mal einen deutlichen Schritt weiter, outet sich nicht nur als fanatischer Fan der irischen Rock-Legende (dank Buffos investigativem Interview in dieser Ausgabe wissen wir, dass Mat Phil Lynott sogar mal die Hand geschüttelt hat!), sondern zaubert mit ´Battle Hill´ zusätzlich eine lupenreine Gary-Moore-Hommage, die an dessen „Wild Frontier“-Epoche angelehnt ist, aus dem Hut. Dazu geben Ricky Warwick (Thin Lizzy, Black Star Riders) und Pete Lincoln (The Sweet) Gastspiele beim knackigen Titelstück, und mit Gus G. (Ozzy Osbourne, Firewind) veredelt ein weiterer „Stargast“ mit seinem Gitarrenspiel die Nummer ´Why?´. Stilistisch ist das Album mehr Classic Rock als Hardrock, und mit dem völlig uncheesigen ´Sinner Blues´ ist der Band zudem eine schöne - ihr habt´s erraten! - Blues-Nummer geglückt. Gutes Album! (ROCK HARD 7,5 / 10)






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