1. Lies Are A Business
2. Tomorrow's No Concern
3. I Am The Hurricane
4. American Made
5. Roll Over You
6. I'm Ready
7. Running Mazes
8. Mask
9. Become The Storm
10. The Hardest Way
11. Dead Hearts (Love Thy Enemy)
12. For The Love Of Metal
2. Tomorrow's No Concern
3. I Am The Hurricane
4. American Made
5. Roll Over You
6. I'm Ready
7. Running Mazes
8. Mask
9. Become The Storm
10. The Hardest Way
11. Dead Hearts (Love Thy Enemy)
12. For The Love Of Metal
Ich gebe es zu, ich habe mich ein wenig davor gefürchtet, mir das platt betitelte „For The Love Of Metal“-Album von DEE SNIDER anzuhören. Zum einen, weil die Reaktionen innerhalb der Redaktion zwischen den Extremen „echt gut“ (Bittner, Peters) und „klingt wie Disturbed 2005 in mies“ (Kaiser) pendeln, zum anderen, weil man ja auch immer ein wenig Angst hat, dass die Helden der eigenen Jugend mit irgendwelchen künstlerischen Experimenten ihre Legende demontieren. Solche Fremdschäm-Momente erspart „For The Love Of Metal“ dem Hörer gottlob, was nicht zuletzt an Producer Jamey Jasta liegen dürfte. Der Hatebreed-Vorsteher und Snider-Fanboy in Personalunion ist clever genug, dem ehemaligen Twisted-Sister-Frontmann etwaige Peinlichkeiten auszureden, und hat es mit Hilfe einiger Gastmusiker geschafft, dem eher simpel gestrickten Modern Metal amerikanischer Prägung zumindest zu einigen Höhepunkten zu verhelfen. Besonders zu erwähnen sind denn auch wenig überraschend ´The Hardest Way´ (mit Howard Jones von Light The Torch) und die Powerballade ´Dead Hearts (Love Thy Enemy)´, der Alissa White-Gluz von Arch Enemy mit ungewohntem Klargesang ihren Stempel aufdrückt. Der Rest der Platte dümpelt - abgesehen von der Uptempo-Nummer ´Become the Storm´ - im Mittelmaß herum. (ROCK HARD 6,5 / 10)


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