1. Madnecessity
2. Behind Closed Doors
3. Time Goes By
4. Dream Shot
5. Foolish Man's Invasion
6. Into The Past
7. Brainwash
8. Fate
9. Modern World Maniacs
10. Worlds Collide
11. M:O:T:M
„Behind Closed Doors“ ist der dritte Longplayer der Nordhessen seit dem tragischen Unfalltod ihres langjährigen Sängers und Gründers der Plattenfirma AFM Records, Andreas „Henner“ Allendörfer, vor 13 Jahren und das erste seit der 2008er Scheiblette „The Circle Shuts“. Geschadet hat die lange Pause dem Kleeblatt aus Schwalmstadt aber nicht. Im Gegenteil: Auf ihrem achten Studioalbum klingen SQUEALER erfreulich frisch, woran der neue Frontmann der Kapelle, Sebastian Werner, entscheidenden Anteil hat. So leben zünftige Power-Metal-Hymnen wie ´Time Goes By´, ´Fate´, der bockstarke Titeltrack oder die finale Halbballade ´M:O:T:M´ von Sebis variablem, kernigem Gesang, der häufig noch mit bombastischen, eingängigen Chören gepimpt wird. Und dass die Band zwischendurch immer mal wieder Thrash-Riffs/Elemente einstreut (´Dream Shot´, ´Foolish Man´s Invasion´, ´Into The Past´, ´Modern World Maniacs´), sorgt für Abwechslung in der Bude. Positiv abgerundet wird die neue SQUEALER von einer knackigen Produktion - abgemischt wurden die elf Songs von Helloween/Masterplan-Axeman Roland Grapow, während Mika Jussila (Nightwish, Children Of Bodom) für das Mastering sorgte -, der feinen Gitarrenarbeit von Michael Schiel und Lars Döring sowie einem sehenswerten Albumcover. Willkommen zurück, Jungs, und lasst uns bitte nicht wieder geschlagene zehn Jahre auf euer nächstes Lebenszeichen warten! (ROCK HARD 8 / 10)


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