1. Two Way Traffic
2. Rock 'n' Roll 'n' You
3. Dust To Gold
4. Let's Rock
5. Can't See For Looking
6. Better Than That
7. Movin' On
8. Leave A Little Light On
9. Any Way You Like It
10. Frozen Hero
11. Reality Cheque
12. The Winner
13. It's All About You
14. My Old Ways
Wie schon auf den letzten Alben zeigen sich STATUS QUO zwar grundsätzlich formverbessert, bleiben aber für Hardrock-Liebhaber nach wie vor ein zweischneidiges Schwert. Den Drive der siebziger Jahre wird die Band mit Anfang 60 nicht mehr erreichen, das ist klar. Schraubt man die Ansprüche jedoch etwas zurück, weiß „Quid Pro Quo" stellenweise durchaus zu gefallen. Mit ´Two Way Traffic´ gelingt der Band gleich ein klasse Uptempo-Opener, mit den starken ´Dust To Gold´ und ´Can´t See For Looking´ knüpft man immerhin an Alben wie „If You Can´t Stand The Heat" oder „Whatever You Want" an. Leider schleichen sich (vor allem mit längerer Spieldauer) immer poppigere Klänge, hart an der Grenze zum Banalen, ein. Das bluesige, im ZZ-Top-Stil gehaltene ´Reality Check´ und die gut gemeinte Aufforderung ´Let´s Rock´ (beide von Rick Parfitt gesungen) einmal ausgenommen. Keine Band kann so leicht, eingängig und locker rocken wie STATUS QUO, nach ein paar Pints in einem gemütlichen britischen Pub gibt´s wahrscheinlich keine bessere Musik, um sich vor der Sperrstunde noch schnell die Lampen auszuschießen. In der heimischen Stereoanlage verbraucht sich das Album jedoch schneller, als man denkt. (ROCK HARD 7 / 10)

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