1. Give It All To Me
2. Find What We're Lookin' For
3. Son Of A Loaded Gun
4. Turned Around
5. Slaves Of The New World
6. All I Believe In
7. In Too Deep
8. The Nightmare Begins
9. All Or Nothin'
10. Seven Seas
11. Where Are You Now
2. Find What We're Lookin' For
3. Son Of A Loaded Gun
4. Turned Around
5. Slaves Of The New World
6. All I Believe In
7. In Too Deep
8. The Nightmare Begins
9. All Or Nothin'
10. Seven Seas
11. Where Are You Now
Mit reichlich Wohlklang muß immer gerechnet werden, wenn sich eine AOR-Koryphäe wie Ex-City Boy Mike Slamer herabläßt, um mal wieder eigenverantwortlich in die feingetunten Saiten zu greifen - und das insbesondere dann, wenn die Initiative unter dem Banner STEELHOUSE LANE firmiert. Dieser Name steht seit dem letzten Jahr und der phänomenalen "Metallic Blue"-Debüt-CD für ein Höchstmaß an Qualität, das sich jederzeit mit dem der ganz großen (und bisher deutlich erfolgreicheren) Zugnummern des Genres messen kann. Weil dem nachweislich so ist, kann es wohl nur allergrößte Ignoranten plüschiger Brillanz überraschen, daß Mike auch das SL-Zweitwerk "Slaves Of The New World" wieder zur Melodic-Wundertüte edelster Ausprägung geraten ist. Hier fände wohl selbst ein Zeitgenosse, dem Mr. Slamer die Freundin ausgespannt hat, objektiv nix zu bekritteln: Die Produktion ist AOR-standesgemäß tadellos, die Performance wie eh und je vom Feinsten (allen voran die von Sänger Keith Slack, der nicht ohne Grund kürzlich von Michael Schenker für kommende MSG-Touraction verpflichtet wurde) und das Songwriting von fast schon erhabener Güte: 'Give It All To Me' (kommerziellere Warrant nach Infusion vom Klasse-Tropf), 'Find What We're Lookin' For' (im Stil der tollen Solo-Sachen von Ex-Valentine-Sänger Hugo), 'Turn Around' (der Überflieger-Mega-Chorus!), 'Into Deep' (Goodtime-Radiorock mit mehrheitsfähigen Triumph-Anklängen), 'Seven Seas' (sehr catchy, erinnert an James Christian) oder 'The Nightmare Begins' (aufgepeppter Slamer-Oldie vom legendären '85er Streets-Meilenstein "Crimes In Mind"). Sehr viel besser geht's nimmer... (ROCK HARD 9,5 / 10)


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