1. The Other Side
2. Omens Of Agony
3. Kiss At The Abyss
4. Signs Of Revolution
5. Permanent Menace
6. Well Of Wisdom
7. Bridges Of Eternity
8. Pied Piper
9. From Dusk To Dawn
10. Sham World
11. Ride On A Razorblade
12. Challenge Of Life
13. Calls From The Other Side
Palastrevolution? Leider schafft auch Drifter-Sänger Tommy Lion nach mehreren Besetzungswechseln nicht mehr als Gastarbeiter im Münchener Hammerwerk. Nachfolger Mike Zotter (Neverland) ist ein solider Shouter mit dezent angerauter Stimme, aber sicherlich kein Goldkehlchen. Was auch gar nicht sein muss. Das pompöse Intro ´The Other Side´ bedeutet nicht, dass die erdigen Power-Metaller jetzt ins Rhapsody-Lager gewechselt sind. Der Hauptkritikpunkt vom „Lord Of Darkness"-Review bleibt aber bestehen: Die Band entwickelt zu wenig Biss für das Label Power Metal (Ausnahme: ´Pied Piper´), einige Ohrwürmer decken zu viel standardisiertes Füllmaterial. Die schauderhaften Keyboard-Sounds wurden sicherlich nicht aus dem ´Well Of Wisdom´ geangelt, und die Piano-Halbballade ´Bridges To Eternity´ schmiert gegen Edguy ab. (ROCK HARD 6/ 10)


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