1. As I Die
2. One Last Stand
3. Sacred Fire
4. Ferryman
5. Serpent Eyes
6. Sons Of The North
7. In Search For Treasures, Stones And Gold
8. Coming Home
9. The Army Of The Souther Fell
10. Curse Of The Seven Seas
11. Let Your Spirit Fly
12. God Of War
Hat da jemand Hammerfall den Hammer geklaut? Der Blick aufs Cover und die Höreindrücke unterstreichen das, denn die Schweden klingen stark nach ihren erfolgreichen Landsleuten. Nachdem das Quintett Anfang des Jahrtausends einige durchschnittliche Veröffentlichungen am Start hatte, gab es 2013 das Comeback. Sacred Fire ist seitdem die zweite Veröffentlichung, und auf der bieten die Herren aus Gävle neben vermehrten Chören und orchestralen Arrangements die Trademarks, die man eigentlich von der Hauptinspirationsquelle gewohnt ist, und nennen das Ganze traditional Power Metal with influences from medieval folk music. Letztere sorgen für einen leichten Blind-Guardian-Touch. Wie bei ihren anderen Veröffentlichungen gilt auch hier, dass man zu wenig zu bieten hat, um sich mit Hammerfall oder den Krefeldern messen zu können. (ROCK HARD 6,5 /10)


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