1. Can't Stop
2. Accept My Sacrifice
3. Nobody Hears
4. Tap Into The Power
5. Monopoly On Sorrow
6. We Call This Mutha Revenge
7. I Wasn't Meant To Feel This / Asleep At The Wheel
8. Gotta Kill Captain Stupid
9. I'll Hate You Better
10. Which Way To Free
11. It's Going Down
12. Where's The Truth
Diese Band wird immer besser. Nachdem den SUICIDAL TENDENCIES mit "Lights, Camera, Revolution" der große Durchbruch im Metal-Lager gelungen war, schicken sich Mike Muir & Co. an, die Charts diesmal erst recht von hinten aufzurollen. Sicher, "The Art Of Rebellion" ist melodiöser ausgefallen. Und unter den zwölf Stücken hätten sich gerne mehr Hass-Songs Marke 'We Call This Mutha Revenge' befinden können. Trotzdem ist es faszinierend, mit welcher Selbstsicherheit die vier Suicidals (plus Studiodrummer) durch die Midtemponummern grooven: locker und lässig, von Rush/Queensryche-Kultproduzent Peter Collins traumhaft transparent in Szene gesetzt. Selbst Details wirken durchdacht, und gelegentliche Wutausbrüche werden gekonnt kanalisiert und versetzen vermeintlichen Pop-Nummern wie 'Monopoly On Sorrow' den rettenden Arschtritt. Mit 'Asleep At The Wheel' fischen S.T. dann auch mal in psychedelischen Jane's Addiction-Gewässern, aber immer mit Format und Klasse. Doch nicht nur das tighte Zusammenspiel der Musiker, auch der eigenwillige Gesang von Mike Muir haben S.T. aus der Masse heraus. Was wären Songs wie 'Cant't Stop' oder 'Gotta Kill Captain Stupid' ohne die persönliche Note des Bandanaträgers? (ROCK HARD 9,5 / 10)


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