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Tankard - A Girl Called Cerveza




Release Info: 2012 - Nuclear Blast - Full Length
Band Info: Deutschland - 1982 - Thrash Metal
Bewertung: 7,5


Songs:

1. Rapid Fire (A Tyrant's Elegy)
2. A Girl Called Cerveza
3. Witch Hunt 2.0
4. Masters Of Farces
5. The Metal Ladyboy
6. Not One Day Dead (But Mad One Day)
7. Son Of A Fridge
8. Fandom At Random
9. Metal Magnolia
10. Running On Fumes

Wie Kollege Albrecht bereits im Lauschangriff der Ausgabe 301 korrekterweise festgestellt hat, klingt „A Girl Called Cerveza", Album Nummer 15 der hessischen Bembel-Thrasher TANKARD, produktionstechnisch nicht ganz so reduziert wie der Vorgänger „Vol(l)ume 14". Das Quartett hat zusammen mit Produzent Michael Mainx die richtige Mischung aus roh scheppernd und satt ballernd gefunden. Musikalisch gibt´s auf der Jubiläumslangrille (30 Jahre Thrash und Suff!) wieder einiges zu entdecken: Abwechslung ist Trumpf, ohne dass Gerre und Anhang ihre Roots aus den Augen verlieren. Der saucoole Opener ´Rapid Fire (A Tyrant´s Elegy)´, das herrlich mitreißende Old-School-Brett ´Masters Of Farces´ und der Knüppel-aus-dem-Sack-Genickschuss ´Not One Day Dead (But One Day Mad)´ sind hier an allererster Stelle zu nennen. Aber auch die mit Doro Pesch im Duett eingesungene Thailand-Metal-Hymne ´The Metal Lady Boy´ ist ein regelrechter Burner geworden. Dass sich bei einer derart hohen (Voll-)Treffer-Quote mit ´Running On Fumes´ und ´Metal Magnolia´ auch zwei Absacker, ähem, Abkacker eingeschlichen haben, sei den Burschen verziehen. Unbestätigten Gerüchten zufolge arbeiten die Jungs bereits am Nachfolger „A Boy Called Äppler", der hoffentlich ähnlich stark ausfallen wird wie Geschwisterchen „Cerveza". (ROCK HARD 8 / 10)





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