1. Poupée De Cire, Poupée De Son
2. Une Fleur Dans Le Coeur
3. Initials B.B.
4. Mon Amour, Mon Ami
5. Polichinelle
6. La Maritza
7. Soeur Angélique
8. Dis-Moi Poupée
9. Lilith
10. En Alabama
11. Wahala Manitou
12. Je N'ai Besoin Que De Tendresse
13. La Licorne D'Or
14. J'ai Le Mal De Toi
15. Poupée De Cire, Poupée De Son
2. Une Fleur Dans Le Coeur
3. Initials B.B.
4. Mon Amour, Mon Ami
5. Polichinelle
6. La Maritza
7. Soeur Angélique
8. Dis-Moi Poupée
9. Lilith
10. En Alabama
11. Wahala Manitou
12. Je N'ai Besoin Que De Tendresse
13. La Licorne D'Or
14. J'ai Le Mal De Toi
15. Poupée De Cire, Poupée De Son
THERION sind eine äußerst mutige Band: Mit „Les Fleurs Du Mal" probieren sich die Schweden um Christofer Johnsson an Interpretationen französischer Chansons. Ihr größtes Problem dabei ist der Gesang. Vor allem der viel zu aufgeregte Sopran von Lori Lewis irritiert, aber auch die diversen männlichen Sänger und Chöre wirken angestrengt. Überhaupt fügen sich die zahlreichen, unendlich aufwendig produzierten Versatzstücke zwischen straightem Doublebass-Geballer, orchestralem Pathos und geradezu schunkeligem Kitsch nie zu einem kohärenten Ganzen. „Les Fleurs Du Mal" funktioniert nur bedingt als Metal-Album, weil es dafür schlicht nicht genug Energie hat, und es scheitert spektakulär als Chanson-Hommage, weil der Gesang und die allzu aufwendigen Arrangements jedes Gefühl ersticken. Wer möchte, findet auf diesem extrem ambitionierten Experiment viele interessante Ideen und auch starke Melodien, die aber selten mehr sind als Fragmente. (ROCK HARD 6,5 / 10)


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