1. No One Gets Out Alive
2. Rip It Up
3. She Likes The Cocaine
4. Right From The Start
5. Shakedown
6. Heartbreak Hurricane
7. In Another Life
8. The Chosen One
9. The Enemy Inside
10. Tumbling Down
11. There's Always A Loser
2. Rip It Up
3. She Likes The Cocaine
4. Right From The Start
5. Shakedown
6. Heartbreak Hurricane
7. In Another Life
8. The Chosen One
9. The Enemy Inside
10. Tumbling Down
11. There's Always A Loser
Beim ersten Durchlauf wirkt die elfte THUNDER-Rille noch ein wenig unauffällig, doch „Rip It Up" wächst mit jeder weiteren Tellerumdrehung. Am herausragendsten sind diesmal nicht die (sehr guten) Vocals von Samtstimme Danny Bowes, sondern die fabelhaften Gitarren-Parts von Mastermind Luke Morley, der sich einige der besten Klampfenzaubereien seiner Karriere aus den Handgelenken schüttelt. Die Riffs sind treibend, originell und intelligent, die Soli perlend und voller Seele, und auch eine Pete-Townshend-Verbeugung wie in ´Tumbling Down´ passt wunderbar in die clever konzipierten Arrangements. Egal ob bissfeste Hardrocker wie ´No One Gets Out Alive´, ´The Chosen One´ und ´The Enemy Inside´ oder die bittersüße Halbballade ´Right From The Start´ - THUNDER präsentieren sich in sämtlichen Mannschaftsteilen dermaßen spielfreudig und perfekt miteinander verzahnt, dass sie so gut wie jede jüngere Classic-Rock-Kapelle locker aus dem Pub kegeln. (ROCK HARD 8 / 10)

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