1. A Fix
2. Too Late
3. Driving
4. Me And I
5. Sometimes
6. All The Way To The Sun
7. What A Wonderful World
8. The Letter
9. Mastic Pines
10. Black Butterfly
11. Save Your Love
12. Ready To Fly
Nachdem der letzte Output „My Religion" auf Anhieb begeistern konnte, liefern TNT mit der neuen Scheibe wieder einen klassischen Fall von „je öfter gehört, umso besser" ab. Beim ersten Durchlauf zeigen die zwölf neuen Songs noch wenig Wirkung, nach und nach bleiben sie dann aber doch im Gehörgang haften, so dass man sich selbst noch Stunden später beim Summen der Melodien ertappt. Herausragend ist einmal mehr Tony Harnell, der eine so variable Stimme hat, dass „All The Way To The Sun" für so manchen TNT-Fan einige Überraschungsmomente bereithält. Wenn man nach dem beispielsweise genialen, aber typischen Knaller ´Too Late´ plötzlich Robbie Williams hört (´Me And I´) oder sogar an Gotthard denkt (´Sometimes´), kann man sich über mangelnden Abwechslungsreichtum nicht beklagen. Eine etwas zwiespältige Angelegenheit ist dagegen die Armstrong-Coverversion ´What A Wonderful World´. So was muss nicht wirklich sein. Diesen Patzer bügeln aber das flotte, bei Led Zeppelin abgeguckte ´Black Butterfly´ und das wehmütige ´Ready To Fly´ zum Ende locker aus. (ROCK HARD 8 / 10)
2. Too Late
3. Driving
4. Me And I
5. Sometimes
6. All The Way To The Sun
7. What A Wonderful World
8. The Letter
9. Mastic Pines
10. Black Butterfly
11. Save Your Love
12. Ready To Fly
Nachdem der letzte Output „My Religion" auf Anhieb begeistern konnte, liefern TNT mit der neuen Scheibe wieder einen klassischen Fall von „je öfter gehört, umso besser" ab. Beim ersten Durchlauf zeigen die zwölf neuen Songs noch wenig Wirkung, nach und nach bleiben sie dann aber doch im Gehörgang haften, so dass man sich selbst noch Stunden später beim Summen der Melodien ertappt. Herausragend ist einmal mehr Tony Harnell, der eine so variable Stimme hat, dass „All The Way To The Sun" für so manchen TNT-Fan einige Überraschungsmomente bereithält. Wenn man nach dem beispielsweise genialen, aber typischen Knaller ´Too Late´ plötzlich Robbie Williams hört (´Me And I´) oder sogar an Gotthard denkt (´Sometimes´), kann man sich über mangelnden Abwechslungsreichtum nicht beklagen. Eine etwas zwiespältige Angelegenheit ist dagegen die Armstrong-Coverversion ´What A Wonderful World´. So was muss nicht wirklich sein. Diesen Patzer bügeln aber das flotte, bei Led Zeppelin abgeguckte ´Black Butterfly´ und das wehmütige ´Ready To Fly´ zum Ende locker aus. (ROCK HARD 8 / 10)

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