1. Too Much Thinking
2. A World Of Fantasy
3. A Minor Prelude
4. All The Way
5. Battle Cry
6. Overture (Precission)
7. Never Surrender
8. When The Light Goes Down
9. Writings On The Wall
10. Epilogue (Resolution)
2. A World Of Fantasy
3. A Minor Prelude
4. All The Way
5. Battle Cry
6. Overture (Precission)
7. Never Surrender
8. When The Light Goes Down
9. Writings On The Wall
10. Epilogue (Resolution)
Unverständlicherweise hat noch niemand zu diesem Superalbum von Triumph eine Kritik geschrieben - okay also werde ich das mal machen, alleine um allen Hardrockinteressierten Jungmetallern einen Klassiker, der in den frühen 80iger Jahren wichtigen, kanadischen Hardrockband Triumph näher zu bringen. Mit ihrem damals 6. Album Never Surrender unterstrich das Powertrio - Rik Emmett - Lead Vocals, Gitarre, Gil Moore - Lead Vocals, Schlagzeug und Mike Levine - Bass, Keyboards ihr Potential in Sachen Songwriting und die Anwärterschaft auf den Hardrockthron Amerikas. Waren schon die Vorgängeralben allererste Sahne und der direkte Vorgänger Allied Nation die bisherige Krönung, konnte man mit Never Surrender noch eine Schippe zu legen. Los geht es mit Too Much Thinking - ein straighter Powerblueshardrock, gesungen von Drummer Gil Moore, gefolgt von den wunderschönen World Of Fantasy - das ist Melodicrock vom Allerfeinsten - Gänsehautriff und der Gesang von Rik Emmett ist nur noch weltklasse - er schraubt sich selber in unvorstellbare Höhen und klingt dabei nur noch geil. Ein spannungsgeladenes Instrumentalintro - A Minor Prelude führt uns zum fetzigen All The Way - ein toller, schneller, melodiöser Song - Rik Emmett singt auch hier wieder klasse. Battle Cry erzeugt knisternde Spannung, ein Midtemposong - leicht hymnisch ausgelegt - Drummer Gil Moore beweist sich hier als ebenfalls guter Sänger. Overture ist eine fast schon Rockopernhafte, Instrumentale Überleitung zum absoluten Höhepunkt des Albums: Der Titelsong Never Surrender! Ein supergeiler, angefunkter Rockriff und ein toller Groove von Bass und Schlagzeug - dazu ein sagenhafter Gesang von Rik Emmett - besser kann man eigentlich nicht mehr singen - Gänsehaut! Dann der Refrain von Never Surrender - geht voll ins Ohr, das sägt sich durch alle Gehirnwindungen und im Mittelteil danach zeigen die 3 Herren allen Newmetallern, wie man ein Instrument gekonnt bedient - totale Spannung, Power, starke Gitarrenleads, untermalt von Doublebass und zum Schluß übertrifft sich ein Rikk Emmet nochmals im Gesang selber. When The Lights Go Down - geht voll bluesig los - dann wird die Akkusticgitarre zur E-Gitarre, hier zeigt Drummer Gil Moore sein ganzes Können als Sänger und macht dies mehr als gut. Die bluesrockigen Sachen liegen Gil Moore zum Singen und zeigen das er neben Rik Emmett auch ein vollwertiger Spitzensänger ist. Starke Hymne! Mit Writing On The Wall gibt es nochmals fetzigen Melodicrock. Der Abschluß bildet das gelungene, jazzige Instrumental Epilogue (Resolution). Fazit: Eines der besten Alben von Triumph, neben den Vorgänger Allied Forces und dem dem Never Surrender Nachfolger Thunder Seven. Ein Muß für alle Triumphfans und Fans des melodiösen Hardrock! (AMAZON)

:format(jpeg):mode_rgb():quality(90)/discogs-images/A-267495-1534620444-9002.jpeg.jpg)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen