1. Blood Of Heroes
2. Mare Of My Night
3. Hel Heath No Fury
4. The Lay Of Our Love
5. Nation
6. Another Fallen Brother
7. Grindavisan
8. Into The Sky
9. Fanar Burtur Brandaljoo
10. Lady Of The Slain
11. Valkyria
2. Mare Of My Night
3. Hel Heath No Fury
4. The Lay Of Our Love
5. Nation
6. Another Fallen Brother
7. Grindavisan
8. Into The Sky
9. Fanar Burtur Brandaljoo
10. Lady Of The Slain
11. Valkyria
Sie machen es sich nicht leicht, die Männer von den Färöer-Inseln. Einerseits setzen sie musikalisch seit einigen Scheiben alles daran, aus der Pagan-Ecke rauszukommen, dann aber kommen sie jetzt mit einem Album namens „Valkyria" an, das eine Konzeptplatte zu einer Wikinger-Geschichte ist. Aber vielleicht schaffen es TYR ja endlich auch mal, sowohl die Fraktion der Trinkhorn-Schwinger als auch die Anhänger etwas anspruchsvollerer Metal-Klänge hinter sich zu bringen. Das Potenzial dazu hat „Valkyria" auf jeden Fall, denn die Insulaner rocken hier so vielfältig wie niemals zuvor und lassen sich auch in keine Schublade pressen. Mal straight nach vorne preschend wie Amon Amarth, mal verspielt und facettenreich wie einst Blind Guardian, dann wieder hymnenhaft wie die frühen Running Wild. Das Ganze auf spielerisch bemerkenswertem Niveau, nur ganz leicht progressiv angehaucht, stets mit brillanten mehrstimmigen Gesangslinien ausgestattet und mit eingängigen Hooks versehen. Es wäre diesen tapfer kämpfenden Inselbewohnern zu gönnen, wenn sie mit dieser Platte eine größere Ernte einfahren könnten als in den Jahren zuvor. (ROCK HARD 8,5 / 10)


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