1. Man And Machine
2. Private Eye
3. Animal Instinct
4. The Dawn Of The Gods
5. Dancing With An Angel
6. Silent Cry
7. Network Nightmare
8. Hard To Be Honest
9. Like A Lion
10. Black Heart
11. Unknown Traveller
Man And Machine erinnert nicht nur vom Titel her an das zweite U.D.O-Album Mean Machine von 1989. Genau wie die ersten beiden Soloalben Udo Dirkschneiders ist auch Man And Machine eine hundertprozentige Accept-Kopie, wobei man herausstreichen muss, dass die bekannteste Reibeisenstimme Deutschlands inzwischen eine echte, gut aufeinander eingespielte Band hinter sich hat. Songtechnisch orientiert man sich im Hause U.D.O. vor allem am Balls To The Wall-Album, was in den typischen Accept-Chören, im Gitarrensound und natürlich im Aufbau der einzelnen Stücke zum Ausdruck kommt. Die Hymnen ´Animal Instinct´, ´Silent Cry´ oder ´Man And Machine´ sind gute Beispiele dafür. Etwas aus dem Rahmen fällt die Ballade ´Dancing With An Angel´, die Udo im Duett mit Doro singt: Zwei der charakteristischsten Stimmen der Szene treffen aufeinander - und passen erstaunlich gut zusammen. Gelungenes Experiment, auch wenn´s vielen Headbangern zu schwülstig sein wird. Man And Machine ist für mich das stärkste U.D.O.-Album der letzten zehn Jahre und präsentiert nicht nur den Meister selbst in überraschend starker Form. Klasse! (ROCK HARD 8 / 10)


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