1. Fight Night
2. Wonderland
3. Mojo Town
4. Angel Station
5. Year Of The Gun
6. The Last Stone Rider
7. Steal Yourself
8. Burn Your House Down
9. The Fear
10. Waving Good Bye
2. Wonderland
3. Mojo Town
4. Angel Station
5. Year Of The Gun
6. The Last Stone Rider
7. Steal Yourself
8. Burn Your House Down
9. The Fear
10. Waving Good Bye
Obwohl UFO im Laufe ihrer inzwischen über 40-jährigen Bandgeschichte im Grunde noch kein einziges wirklich schwaches Album verbrochen haben, dürften wohl auch die optimistischeren unter den UFO-Fans kaum mit dem gerechnet haben, was die Band ihren Hörern mit ihrer neuen Platte auf die Ohren gibt. Die Briten kredenzen mit „Seven Deadly" zehn bärenstarke Hardrock-Songs allererster Güte. ´Wonderland´ groovt wie Hölle, ´The Fear´ hat mit seinen Harmonika-Einlagen den Blues quasi für sich gepachtet, und ´Year Of The Gun´ ist eine gelungene Hommage an die eigenen Anfangstage. Vinnie Moore geht an der Gitarre deutlich songdienlicher und dynamischer zu Werke als auf einigen früheren UFO-Outputs, Andy Parker und Paul Raymond spielen gewohnt souverän, und Phil Mogg singt so gut wie schon seit Jahren nicht mehr. UFO haben mit „Seven Deadly" das Kunststück geschafft, durchaus zeitgemäß und frisch zu klingen, ohne dabei ihre eigenen Wurzeln und Trademarks zu verleugnen. Bleibt nur zu hoffen, dass sich die abschließende Textzeile „I´m waving goodbye for the very last time" für die Band nicht allzu schnell bewahrheitet.(ROCK HARD 9 / 10)

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