2. Long Gone
3. The Wild, The Willing And The Innocent
4. It's Killing Me
5. Makin' Moves
6. Lonely Heart
7. Couldn't Get It Right
8. Profession Of Violence
Wir schreiben das Jahr 1981. Lange Zeit lagen Heavy Metal und klassischer Hardrock am Boden, weggefegt von der revolutionären Punk-Bewegung Ende der Siebziger. Doch einige britische Bands hauchen so nach und nach der brachliegenden Szene wieder neues Leben ein. Die NWOBHM steht in den Startlöchern, Bands wie Maiden, Priest und Saxon schaffen den Durchbruch, aber auch einige altgediente Rocker profitieren von der wiedererstarkten Metal-Community. Auf UFO zum Beispiel scheint dies alles wie ein massiver Vitaminstoß zu wirken. In den Siebzigern feierte das einstige britische Hardrock-Schlachtschiff große Erfolge, zerbrach jedoch an massiven Drogenexzessen und litt lange an dem Ausstieg seines genialen Gitarristen Michael Schenker. Zwar fand man mit Paul Chapman einen ebenfalls hochtalentierten Ersatz, doch das Comeback-Album „No Place To Run" von 1980 war eher halbgar. Nun aber scheint sich die neue Formation gefunden zu haben, denn mit „The Wild, The Willing..." gelingt den Briten wieder ein Hardrock-Meilenstein, der mit dem mitreißenden ´Long Gone´, dem heftigen Opener ´Chains, Chains´, der wundervollen Ballade ´Profession Of Violence´ und dem US-Radio-Hit ´Lonely Heart´ einige unsterbliche Perlen in sich birgt. Auch die beiden Nachfolgescheiben „Mechanix" und vor allem „Making Contact" sind absolut gleichwertig. Danach bricht die Band allerdings einmal mehr auseinander - und reformiert sich wieder - und bricht auseinander und reformiert sich - ein beliebtes Spielchen, das auch heute noch aktuell ist...(ROCK HARD)

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