2. Named By The Devil
3. Lost Souls
4. Pain
5. The Liberation
6. You Prayed To God For Mercy
7. Thoughts
8. Heavy Metal Will Never Die
9. Our Hate Will Burn You
10. Dragon Lords
11. Battle Of Metal
Diese Steelers aus dem Ruhrpott tragen das Metal Heart definitiv am rechten Fleck und dürften weltweit die einzigen Verfechter der Lehre vom wahren Edelstahl sein, die beinahe alle ihre grandios truen Battle Hymns (Ausnahme: der finale Titeltrack) mit von sonorer Warrior-Stimme gesprochenen Intros einleiten, wobei diese zwar nicht immer thematisch, aber in jedem Fall vom Feeling her stets an das je nach Standpunkt peinlichste oder glorreichste Hörspiel der Hartwursthistorie gemahnen - allenthalben (und letzten Endes vergebens) wartet man nurmehr darauf, daß eine Kinderstimme endlich die Mutter aller Fragen stellt: „Grandfather, who are those men?!" Die Antwort sei an dieser Stelle trotzdem gegeben: WIZARD sind definitiv die Metal Kings von Bocholt und Umgebung, wo Sänger Sven DAnna, der in den höheren Tonlagen ein bißchen an Jon „Tygers" Deverill erinnert, mit seinen drei Mitstreitern (The Fierce, The Black and The Wicked could be their names) vor rund zwei Jahren schon ein Debüt namens „Son Of Darkness" ins lokale Feld schickte, das sich durchaus achtbar schlug. „Battle Of Metal" allerdings ist noch eine Klasse besser und mit seiner brettharten, ausgewogenen Mischung aus flottem Marschmetall, getragenerem Schlachtengesang und feierlich Balladeskem genau die Sorte Stoff, um bundesweit ganze Heerscharen der Army Of The Immortals in erhöhte Kampfbereitschaft zu versetzen - sozusagen die ideale Scheibe, um ein letztes Ale zu genießen, während der Knappe den Zossen sattelt. Kein Wunder also, daß Joey DeMaio höchstselbst der Bocholter Brüderschaft unlängst seinen Segen erteilt hat. All hail to thee! (ROCK HARD 8,5 / 10)


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