1. Tough Enough
2. Traces Of Sadness
3. Stay
4. When The Indians Cry
5. Don't Go Too Fast
6. Heartless
7. Liar
8. Don't You Realize
9. Wherever
10. Metal Queen
11. Looking For A Hero
12. Destroyed By You
Traces of Sadness - Das Erstlingswerk der Ninjas auf internationaler Ebene. Erwähnenswert aber, dass es durchaus weibliche Sängerinnen gab, die es auf ähnlicher Weise versucht haben. Doch VN schafft mit diesem Album einen eigenen Stil - sowohl in musikalischer als auch in optischer Hinsicht. An dieser Stelle: Lob! Aber ich muss nicht erwähnen, dass Lyrics noch nie die Stärke der Ninjas waren (auch nicht im Blue Tattoo-Album). Aber das hat auch was mit der Leitung der Girls zu tun, denn sie schreiben ihre Songs ja nicht selbst.
Tough Enough - Solides Werk, typischer VN-Sound. 4/5
Traces of Sadness - An Maarjas Stimme sollte man heraushören, dass es sich zweifellos um ein trauriges Lied handelt (wie der Titel selbst schon sagt), doch für mich wirkt Maarjas Stimme stellenweise seltsam klingend. Dafür sind die Melodien etwas Neues. 3/5
Stay - Gewöhnliche Poprock-Nummer (v.a. anfangs), das später einige rockige Elemente mitspielen lässt. Aber auf gewisser Weise nicht mein Fall, vielleicht liegt es am Refrain. 2/5
When The Indians Cry - Auch wenn ich die Version der Single-Auskopplung mit Triinu mehr mag, wunderschönes Lied. Gute Verteilung der Stimmen (Lenna). 5/5
Don't Go Too Fast - Nach zwei Stücken wieder der typische Ninja-Ton. Solides Stück, kann man hören. 4/5
Heartless - Pop-Ballade, solide gesungen - aber für einen Top-Titel reicht's nicht. 3/5
Liar - Anfangs scheint alles schon mal da gewesen, bis Piret ihren "Talk-Part" hat. Später steigert sich die Überraschung, wenn sie "Liar" ausschreit. Starkes Stück! 4/5
Don't You Realize - Stimmige Melodie, die sich schnell im Kopf festsitzt. Und diesmal klingt Maarja auch wirklich 100%ig passend zum Lied. 4/5
Whereever - Eine nette Melodie hat das Lied ja, aber über das ganze Lied hinweg klingt der Hintergrundsound zu matt und schwach! (Drums z.B.) Da fruchtet auch das schöne Zusammensingen der Girls wenig. Schade! 2/5
Metal Queen - Der Titel verrät was ganz Freches von den Girls. Und dementsprechend singt Lenna ihre Parts mit etwas frecherem Ton. Der Sound klingt sehr gewöhnungsbedürftig, unterstreicht aber wie variabel der Sound der Girls sein kann. Trotzdem finde ich auch hier, dass manche Instrumente zu leise gestellt wurden, was den Gesamteindruck etwas seltsam erscheinen lässt. Immerhin innovatives Stück. 3/5
Looking For A Hero - Pop-Rock-Ballade, bietet aber nicht allzu viele Finessen, kann man sich aber antun. 2/5
Destroyed By You - Wieder Pop-Rock-Ballade, mit schönem Gesang von Lenna, gefällt mir gut. 3/5
Auf die beiden Extended Songs gehe ich nicht extra ein, aber die bieten halt paar Minuten mehr Melodie als die normalen Versionen. Ist aber eher lala, ob man sich die oder die Version anhört. Man hat ja beide auf der Platte, drum ist es eher schnuppe.
Fazit: Potenzial war schon immer da gewesen bei den Girls. Sie sollten bloß einen Schritt weiter wagen und mehr aus sich rausholen. Diejenigen, die sich vorher noch nie wirklich mit den Girls beschäftigt haben und sich nun an den Girls rantasten wollen, sollten sich da besser das zweite Album "Blue Tattoo" ansehen. Vielleicht entsteht dann erst dadurch das Interesse für ihre früheren Werke.(AMAZON)
Tough Enough - Solides Werk, typischer VN-Sound. 4/5
Traces of Sadness - An Maarjas Stimme sollte man heraushören, dass es sich zweifellos um ein trauriges Lied handelt (wie der Titel selbst schon sagt), doch für mich wirkt Maarjas Stimme stellenweise seltsam klingend. Dafür sind die Melodien etwas Neues. 3/5
Stay - Gewöhnliche Poprock-Nummer (v.a. anfangs), das später einige rockige Elemente mitspielen lässt. Aber auf gewisser Weise nicht mein Fall, vielleicht liegt es am Refrain. 2/5
When The Indians Cry - Auch wenn ich die Version der Single-Auskopplung mit Triinu mehr mag, wunderschönes Lied. Gute Verteilung der Stimmen (Lenna). 5/5
Don't Go Too Fast - Nach zwei Stücken wieder der typische Ninja-Ton. Solides Stück, kann man hören. 4/5
Heartless - Pop-Ballade, solide gesungen - aber für einen Top-Titel reicht's nicht. 3/5
Liar - Anfangs scheint alles schon mal da gewesen, bis Piret ihren "Talk-Part" hat. Später steigert sich die Überraschung, wenn sie "Liar" ausschreit. Starkes Stück! 4/5
Don't You Realize - Stimmige Melodie, die sich schnell im Kopf festsitzt. Und diesmal klingt Maarja auch wirklich 100%ig passend zum Lied. 4/5
Whereever - Eine nette Melodie hat das Lied ja, aber über das ganze Lied hinweg klingt der Hintergrundsound zu matt und schwach! (Drums z.B.) Da fruchtet auch das schöne Zusammensingen der Girls wenig. Schade! 2/5
Metal Queen - Der Titel verrät was ganz Freches von den Girls. Und dementsprechend singt Lenna ihre Parts mit etwas frecherem Ton. Der Sound klingt sehr gewöhnungsbedürftig, unterstreicht aber wie variabel der Sound der Girls sein kann. Trotzdem finde ich auch hier, dass manche Instrumente zu leise gestellt wurden, was den Gesamteindruck etwas seltsam erscheinen lässt. Immerhin innovatives Stück. 3/5
Looking For A Hero - Pop-Rock-Ballade, bietet aber nicht allzu viele Finessen, kann man sich aber antun. 2/5
Destroyed By You - Wieder Pop-Rock-Ballade, mit schönem Gesang von Lenna, gefällt mir gut. 3/5
Auf die beiden Extended Songs gehe ich nicht extra ein, aber die bieten halt paar Minuten mehr Melodie als die normalen Versionen. Ist aber eher lala, ob man sich die oder die Version anhört. Man hat ja beide auf der Platte, drum ist es eher schnuppe.
Fazit: Potenzial war schon immer da gewesen bei den Girls. Sie sollten bloß einen Schritt weiter wagen und mehr aus sich rausholen. Diejenigen, die sich vorher noch nie wirklich mit den Girls beschäftigt haben und sich nun an den Girls rantasten wollen, sollten sich da besser das zweite Album "Blue Tattoo" ansehen. Vielleicht entsteht dann erst dadurch das Interesse für ihre früheren Werke.(AMAZON)
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