1. Hang On Lucy
2. So Far Away
3. Monkey See Monkey Do
4. Just Another Night
5. Looks Like Love
6. Land In Sin
7. How Many Lies
8. Hair Of The Dog
9. Heart 'n' Soul
10. Kiss This Love Goodbye
11. Clock Strikes
2. So Far Away
3. Monkey See Monkey Do
4. Just Another Night
5. Looks Like Love
6. Land In Sin
7. How Many Lies
8. Hair Of The Dog
9. Heart 'n' Soul
10. Kiss This Love Goodbye
11. Clock Strikes
Produziert hat der bewährte Andy Johns, gemixt haben Thompson/Barbiero, und unter den Songwriting-Credits finden sich so illustre Namen wie die von Paul Stanley (Co-Autor von 'Clock Strikes 12') und Bryan Adams-Sidekick Jim Vallance ('Monkey See, Monkey Do'). Aber trotz dieses großen Aufgebotes an Big Names kommen die Hotshots aus L.A. über das Prädikat "gehobener Durchschnitt" nicht hinaus. Was WILDSIDE im Programm haben, ist typisches Americana, perfektes Radiofutter für die Millionenschaften kaufwütiger Yank-Teens, das irgendwo zwischen besseren Ratt-Momenten und härteren Def Leppard liegt. Darüber hinaus jedoch findet sich in der Mucke nicht die Spur von Eigenheiten, so daß "Under The Influence" bestenfalls denen Kicks beschert, die die Scheiben der Originatoren derartiger MTV-Maßschneiderungen nicht kennen, nicht haben. Sieben Pünktchen gibt's für die durch und durch professionelle Exekution, ansonsten gilt: Muß man nicht haben. (ROCK HARD)
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