1. Blasphemic Beasts Convoked
2. Infernal Bestialities
3. Diabolic Demolition
4. Ride
5. Whimps & Bastards
6. Metal Forever
7. Worship Me
8. Brother To Brother
9. Ruina Regnorum
10. Live For Metal
11. Heaven & Hell (Whimps & Bastards Part II)
Schon vor einigen Monaten veröffentlichten GODDESS OF DESIRE ihr zweites Album "Symbol Of Triumph" in Eigenregie, konnten aber aufgrund ihrer spektakulären Live-Show kurz darauf einen Deal mit ihrem Wunschlabel Metal Blade an Land ziehen. Wie auf dem Erstling "Let Us Win This War" lassen die holländischen Blutsbrüder und -schwestern von Sacred Steel auch diesmal kein Achtziger-Metal-Klischee aus - angefangen bei den prollig-coolen (und nicht ganz bierernst gemeinten) Songtexten bis hin zu den stark Venom-beeinflußten Thrash-Songs. Im Gegensatz zur ersten Scheibe, die noch etwas unausgegoren durch die Gegend schepperte, ist "Symbol Of Triumph" jedoch ein richtig gutes Album geworden. Mit dem imposanten Dreierschlag 'Blasphemic Beasts Convoked'/'Infernal Bestialities'/'Diabolic Demolition' ist G.O.D. ein Einstand nach Maß gelungen und mit dem stark Motörhead-verdächtigen 'Ride' sogar ein echter Ohrwurm, der mich seit Wochen verfolgt. Weitere Highlights: der simple, aber effektive Doublebass-Hammer 'Metal Forever', das an Carnivore erinnernde 'Ruina Regnorum', die mit netten Breaks aufgemotzte Durchhalte-Nummer 'Live For Metal' und der doomige Instrumental-Rausschmeißer 'Heaven & Hell'. Ihr seht: Metal vorne, hinten, oben und unten - originell verpackt (geiles, witziges Cover) und sauber produziert. Der Sacred Steel-Fanclub hat das Teil schon seit Monaten, die Nachzügler sollten sich schleunigst die Metal Blade-Version besorgen. (ROCK HARD 8 /10)


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