1. Controlled Demolition
2. Reborn
3. Abattoir
4. Mean Machine
5. Deathlines
6. Musangwe (B.K.F)
7. Timeless Souls
8. Blackbell
9. The Enemy Within
10. Black Widow
11. ...Of Blood And Gore
2. Reborn
3. Abattoir
4. Mean Machine
5. Deathlines
6. Musangwe (B.K.F)
7. Timeless Souls
8. Blackbell
9. The Enemy Within
10. Black Widow
11. ...Of Blood And Gore
Teutonen-Power, wie sie im Buche steht: PARAGON, beheimatet im schönen Hamburg, zocken ihren Power- und Speed Metal seit beinahe 30 Jahren so, wie er in Deutschland Tradition hat - also pfeilschnell, ohne Keyboards, mit ordentlich viel Doublebass, im besten Sinne klischeebeladenen Texten und generell Eiern aus Stahl. Das zwölfte Album der Truppe, bei der sich das Besetzungskarussell nach der Veröffentlichung von „Hell Beyond Hell“ wieder mal (auch dafür sind PARAGON bekannt) gedreht hat, bietet Futter für Fans von Truppen wie Iron Savior, Accept oder alten Grave Digger. Wer diese Art von Heavy Metal mag, weiß, was er zu tun hat - und wer nicht, der im Grunde auch. Bang that head that doesn´t bang! (ROCK HARD 7,5 / 10)


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