1. Flesh And Blood
2. Streets Of Fire
3. Seven Seas
4. Walk The Line
5. Thunderball
6. Reach The Sky
7. We Are One
8. Without You
9. Band Of Brothers
10. Heavens Closing In
11. Kiss Goodbye
12. Shine
Sah es kurze Zeit so aus, als ob mit The Darkness, Wig Wam und eben THE POODLES eine kleine Welle des Glam/Candy-Metal losschwappen würde, haben sich die Wogen nun wieder geglättet. Während THE POODLES in ihrer schwedischen Heimat mit dem Erstlingswerk groß eingeschlagen sind, ist der Erfolg bei uns eher bescheiden geblieben. So überrascht es, dass das Quartett nun bereits mit seiner zweiten Veröffentlichung in diesem Jahr am Start ist. Im Vergleich zum Debüt schneidet der Nachfolger dabei etwas schwächer ab. Zwar ist die Produktion besser ausgefallen, die Ohrwurmdichte weiterhin groß, aber es fehlt an Eigenständigkeit, und einen Überflieger wie den Titelsong des Debüts findet man nicht unter den zwölf Nummern. Letztlich passt die Assoziation zum Bandnamen: Pudel bellen, haben aber nicht den Biss einer Bulldogge. (Yep. Das ist wohl so. - Red.) (ROCK HARD 7 / 10)


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