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REO Speedwagon - Lost In A Dream

Bildergebnis für reo speedwagon lost in a dream

Release Info: 1974 - Epic - Full Length
Band Info: USA - 1967 - AOR
Bewertung: 7,5          


Songs:

1. Give Me A Ride (Rollercoaster)
2. Throw The Chains Away
3. Sky Blues
4. You Can Fly
5. Lost In A Dream
6. Down By The Dam
7. Do Your Best
8. Wild As The Western Wind
9. They're On The Road
10. I'm Feeling Good

Wer auf Grund des Mega Erfolges von der US Band REO SPEEDWAGON mit ihrer LP -HI IN FIDELITY- 1980/81 an eine Overnight Sensation dachte, dem muss eindeutig widersprochen werden, denn REO SPEEDWAGON wurde bereits 1968 in Illinois von Studenten gegründet, und der Erfolg dieser Band hängt wohl eindeutig mit dem ihrem ständigen -On The Road sein- und Durchhaltevermögen zusammen.
1971 erschien das erste Album der Band und 1972 folgte mit REO 2 das zweite Album.
Die Geschichte von REO SPEEDWAGON ist fest verbunden mit den beiden Namen Gary Richrath und Kevin Cronin. Gitarrist Gary Richrath stieß zur Band 1969 und in erster Linie ist es wohl seinem Songwriting u. Gitarrenspiel zu verdanken, das die Band ein eigenständiges Musik Konzept erarbeitete, welches sich vor allem durch einen leicht hektisch gespielten Boogie Hard Rock auszeichnete. Kevin Cronin kam zur Band 1972, weil die Band damals eine Sänger suchte, der auch Rhythmus Gitarre spielte. Ergebnis war 1972 das Album -REO T.W.O-. Als es 1973 zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Cronin u. Richrath kam, verließ Cronin die Band, die Mastertapes für das 3 Album -RIDIN THE STORM OUT- waren bereits fast vollständig eingespielt, entschloß sich Richrath zu einer Radikalmaßnahme: Mit dem neuen Sänger Michael Murphy wurden alle Gesangspart neu eingespielt, Murphy sang auch die nächsten 2 Platten -LOST IN A DREAM- und -THIS TIME WE MEAN IT- ein, ehe Cronin wieder zurückkehrte. RIDIN THE STORM OUT bescherte der Band die erste Chartnotierung (No. 171 in den US LP Charts), u. -LOST IN A DREAM- kam bereits auf Platz 94. Einzelne Songs aus beiden Platten herauszuheben fällt schwer, vielleicht ist -Ridin The Storm Out-der Top Song, der ja auch seinen festen Platz im Konzert Repertoire der Band hat.
Ansonsten ist guter Seventies Hard Rock mit einem Gemisch aus Boogie und Rock'n Roll angesagt, beeindruckend das gute Gitarrenspiel von Gary Richrath.  (AMAZON)






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