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Virgin Steele - Ghost Harvest: Vintage II: Red Wine For Warning

Virgin Steele - Ghost Harvest - Vintage II - Red Wine for Warning

Release Info: 2018 - Steamhammer - Full Length
Band Info: USA - 1981 - Power Metal
Bewertung: 5


Songs:

1. The Evil In Her Eyes
2. Feelin' Alright
3. Sister Moon
4. Sweating Into Dawn
5. Summertime
6. Black Leaves Swirl Down My Street
7. Rip Off
8. The Gods Are Hungry Poem
9. The Poisoned Wound
10. The Birth Of Beauty
11. Profession Of Violence
12. Rock Steady
13. Nutshell
14. Slow And Easy
15. Jesus Just Left Chicago
16. Soul Kitchen
17. When The Music's Over
18. Crawling King Snake
19. When The Music's Over Reprise
20. Imhullu
21. After Dark
22. Wake The Dead
23. The Graveyard Dance
24. The Triple Goddess
25. Twilight Of The Gods
26. Transfiguration

Wenn man einen Blick in unser diesmonatiges 1988-Special wirft, könnte man beim Gedanken daran, was VIRGIN STEELE in den Achtzigern und Neunzigern für Großartigkeiten verbrochen haben, schon ein bisschen heulen - und umso mehr, wenn am nächsten Tag das neue Boxset der Long-Island-Truppe ins Haus flattert. Das „Seven Devils Moonshine“ getaufte Package umfasst ein brandneues Studio-Doppelalbum („Ghost Harvest“), einen Silberling mit Re-Recordings von Bandklassikern in neuen Fassungen und Covertracks („Gothic Voodoo Anthems“) sowie die um Bonustracks ergänzten Re-Releases von „Hyms To Victory“ und „The Book Of Burning“. Das Doppelalbum ist in etwa gleichauf mit den letzten, ebenfalls nicht allzu prallen VIRGIN STEELE-Platten (und somit „erträglich“ - wenn auch mit insgesamt 39 Songs viel zu lang). Spätestens als die orchestrale Version von ´I Will Come For You´ aus den Boxen schallte, war ich dann aber wirklich sauer. Wer in aller Welt hat denn bitte darum gebeten? Muss man das eigene Schaffen derart vergewaltigen? Ernsthaft, irgendwann muss auch mal Schluss sein. Mir reicht´s jedenfalls, ich höre jetzt „Age Of Consent“, „Noble Savage“ und „The Marriage Of Heaven And Hell“, ziehe mir dazu ´ne Pulle Rotwein rein und erfreue mich an dem, was mal war. (ROCK HARD)





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