1. Against The Grain
2. Heaven Falls
3. Set Me Free
4. The Earth, The Moon, The Sun
5. Cast Down In Fire
6. Beyond The Border
7. King Of Masquerade
8. Time
9. The Voice From Within
10. Stargate
Manchmal ist er schon unheimlich, unser Chefredakteur. Nicht nur, dass er sich gern hanebüchene Storys über seine Kollegen ausdenkt, er weissagte schon vor geraumer Zeit, welche Note ich dem neuen DIVINER-Album geben würde - bevor ich die Scheibe überhaupt gehört hatte. Ergo wanderte „Realms Of Time“ sofort in den Player, und so gern ich ihm widersprechen würde, der Kaiser hat Recht (grmpf). Man kann aber auch kaum anders, als den Griechen für ihr Zweitwerk, das den Ohren mit kitschfreiem Power Metal im Stil von Iced Earth oder Mystic Prophecy schmeichelt, ein positives Zeugnis auszustellen. Lediglich eine kleine Refrain-Schwäche trübt das bretternde Hörvergnügen marginal. Das holt Frontmann Yiannis Papanikolaou aber wieder raus und setzt dem Album mit seinem Gesang, der an einen ziemlich grantigen Hansi Kürsch erinnert, das Krönchen auf - die große Krone gehört ja schon dem hellsichtigen Boris. (ROCK HARD 7,5 / 10)


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