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Obituary - Slowly We Rot

Obituary - Slowly We Rot

Release Info: 1989 - Roadrunner - Full Length
Band Info: USA - 1988 - Death Metal      
Bewertung: 7,5                    


Songs:

1. Internal Bleeding
2. Godly Beings
3. 'Til Death
4. Slowly We Rot
5. Immortal Visions
6. Gates To Hell
7. Words Of Evil
8. Suffocation
9. Intoxicated
10. Deadly Intentions
11. Bloodsoaked
12. Stinkupuss

OBITUARY aus Florida sind laut eigener Aussage die brutalste Band der Erdkugel und präsentieren uns mit "Slowly We Rot" ein Debütalbum, das sich in der Tat gewaschen hat. Der Shouter klingt wie Chuck Schuldiner, wenn er mal keine Country-Balladen trällert - man sieht förmlich die zuckenden Fleischbrocken vor sich, die sich der nette Kerl mit jeder Textzeile aus der Kehle kotzt. Und damit's so richtig schön pervers klingt, wüten auch die Musiker im Hintergrund an ihren Instrumenten, daß selbst Combos wie Death oder Sepultura blaß vor Neid werden dürften. Hier und da entdeckt der aufmerksame Zuhörer dann aber doch ein paar gelungene Riffs und Songstrukturen, so daß man OBITUARY ein gewisses Niveau nicht absprechen kann. Wer schon immer mal wissen wollte, was es für ein Gefühl ist, wenn sich Zombies durch seine Eingeweide fressen, sollte sich "Slowly We Rot" unbedingt zulegen. Da es jedoch bekanntlich auch Leute gibt, die an ihren Gedärmen hängen, und ROCK HARD schon immer ein Blatt mit Verantwortungsbewußtsein war, kann ich OBITUARY nur dem härtesten Teil unserer Leserschaft ohne Gewissensbisse empfehlen. Siebeneinhalb blutig-schleimige Punkte! (ROCK HARD 7,5 / 10)






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