1. Intro
2. Wolfpack
3. The Easy Prey
4. To The Slaughter
5. 21 Heroes
6. At The Edge
7. Stormcrow
8. Under Control
9. The Great Hunt
Im nächsten Leben höre ich nur noch rumpeligen Underground-Thrash auf Tape, dann stürzt vielleicht kein Kaiser-licher Female-fronted-Platzregen mehr auf mich herab. (Hihihi... - bk) Dankenswerterweise brechen VOICES OF DESTINY aber mit Nummern wie ´The Easy Prey´, ´Stormcrow´ und ´The Great Hunt´ aus den gängigen Klischees aus und liefern mit proggigen Arrangements und harten Riffs eine willkommene Überraschung. Front-Neuzugang Ada Flechtner lässt zuweilen ein beachtlich starkes Stimmorgan erkennen, wenn sie denn mal von den gewohnt lieblichen Gesangspfaden des Symphonic Metal abweicht. Vollkommen herausgewunden haben sich VOICES OF DESTINY aus dem klebrigen Genre-Spinnennetz allerdings auch mit ihrem Drittwerk nicht, da kann Keyboarder Lukas Palme noch so böse gegen das Zuckerwattegefängnis angrowlen. (ROCK HARD 6 / 10)


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