1. Overture In C Shark
2. Shark Attack
3. Skeleton Woman
4. Surgeons Of Lobotomy
5. My Demon
6. I Am Pain
7. Back From The Grave
8. The Dark Passenger
9. River Everlost
10. Frozen
11. Killing Floor
Den zu Beginn ihrer Karriere hinter vorgehaltener Hand des Öfteren geäußerten Vorwurf, nichts anderes als eine Iron-Maiden-Fanboy-Band zu sein, haben WOLF schnell widerlegt und sich Album für Album einen eigenständigen Stil erarbeitet. Anno 2014 scheint diese Entwicklung ihren bisherigen Höhepunkt erreicht zu haben: Devil Seed fährt neben dem Instrumental-Intro ´Overture In C Shark´ zehnmal feinsten Edelstahl mit latenten Judas-Priest- und Accept-Anleihen auf, ist von Jens Bogren (Opeth, Kreator) soundtechnisch perfekt in Szene gesetzt worden und präsentiert das Quartett als Speerspitze der jungen, echten Metalbands. Neben astreinen Riffs und Hooks ist es vor allem die klasse Vorstellung von Sänger Niklas Stalvind, die das inzwischen siebte Studioalbum im Bandkanon zu einem besonderen macht. Egal, ob majestätische Midtempo-Rocker (´The Dark Passenger´, ´I Am Pain´) oder ohne Umschweife auf die Zwölf gehende Nummern wie ´Shark Attack´: Der Fronter mit dem metallischen Namen hat noch nie so variabel geklungen und veredelt das eh schon beeindruckende Songmaterial der Band zusätzlich. Wer eine Metal-Platte voller Spielfreude, Eingängkeit und der nötigen Härte sucht, kommt an Devil Seed nicht vorbei. (ROCK HARD 8 / 10)
2. Shark Attack
3. Skeleton Woman
4. Surgeons Of Lobotomy
5. My Demon
6. I Am Pain
7. Back From The Grave
8. The Dark Passenger
9. River Everlost
10. Frozen
11. Killing Floor
Den zu Beginn ihrer Karriere hinter vorgehaltener Hand des Öfteren geäußerten Vorwurf, nichts anderes als eine Iron-Maiden-Fanboy-Band zu sein, haben WOLF schnell widerlegt und sich Album für Album einen eigenständigen Stil erarbeitet. Anno 2014 scheint diese Entwicklung ihren bisherigen Höhepunkt erreicht zu haben: Devil Seed fährt neben dem Instrumental-Intro ´Overture In C Shark´ zehnmal feinsten Edelstahl mit latenten Judas-Priest- und Accept-Anleihen auf, ist von Jens Bogren (Opeth, Kreator) soundtechnisch perfekt in Szene gesetzt worden und präsentiert das Quartett als Speerspitze der jungen, echten Metalbands. Neben astreinen Riffs und Hooks ist es vor allem die klasse Vorstellung von Sänger Niklas Stalvind, die das inzwischen siebte Studioalbum im Bandkanon zu einem besonderen macht. Egal, ob majestätische Midtempo-Rocker (´The Dark Passenger´, ´I Am Pain´) oder ohne Umschweife auf die Zwölf gehende Nummern wie ´Shark Attack´: Der Fronter mit dem metallischen Namen hat noch nie so variabel geklungen und veredelt das eh schon beeindruckende Songmaterial der Band zusätzlich. Wer eine Metal-Platte voller Spielfreude, Eingängkeit und der nötigen Härte sucht, kommt an Devil Seed nicht vorbei. (ROCK HARD 8 / 10)


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