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Cradle Of Filth - Darkly, Darkly, Venus Aversa

Cradle of Filth - Darkly, Darkly, Venus Aversa

Release Info: 2010 - Peaceville - Full Length
Band Info: England - 1991 - Black Metal
Bewertung: 8            


Songs:

1. The Cult Of Venus Aversa
2. One Foul Step From The Abyss
3. The Nun With The Astral Habit
4. Retreat Of The Sacred Heart
5. The Persecution Song
6. Deceiving Eyes
7. Lilith Immaculate
8. The Spawn Of Love And War
9. Harlot On A Pedestal
10. Forgive Me Father (I Have Sinned)
11. Beyond Eleventh Hour

„Wie Iron Maiden auf Crack auf einem Friedhof voller Engel!" So hat ein Kumpel von COF-Frontmann Dani Filth den Sound der Band beschrieben. Passenderweise ist das opulente Vampir-Theater inzwischen die erfolgreichste Metal-Kapelle, die seit ebenjenen Jungfrauen der Nebelinsel entsprungen ist. „Darkly, Darkly, Venus Aversa" ist nach Abhandlungen über Gestörte wie Gilles de Rais und Elizabeth Bathory die Vertonung einer weniger realen Figur: Der sexy Lilith-Mythos (siehe Interview in diesem Heft) reizt COF zum schnellsten Album ihrer History. Neben den hysterischen Blast-Ausbrüchen, zu denen Dani seine ellenlangen lyrischen Ergüsse ebenfalls im MG-Tempo brüllkreischknurrt, gefallen COF wieder besonders gut, wenn sie rasiermesserscharf im Thrash-Beat galoppieren. Dazu kommen der übliche Pomp und Hang zu Überlängen. Neu ist hier nichts. Doch die Fähigkeit, Selbstzitate professionell und von der Fanbase durchaus gewollt in einen nur leicht variierten Kontext zu stellen, beherrschen ansonsten höchstens, richtig, Iron Maiden. (ROCK HARD 8 / 10)


Cradle of Filth - Photo



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