1. Kiss The Boys Goodbye
2. Ain't That Just Like Love
3. Treat Me Right
4. All Over Now
5. The Best Is Yet To Come
6. Squeeze
7. Don't Come Cryin'
8. Nobody Dies Of A Broken Heart
9. Mystery Of Love
10. Life On The Moon
Mag ja sein, daß die neue FIONA in den Staaten wie eine ejaculatio praecox durch die Radiostationen geschossen kommt: Für mich schwebt sie selbst im Vergleich zu den anderen sogenannten Weichspülern in der Umlaufbahn eines recht metalfernen Planeten. Kurz und gut: FIONA spielen AOR mit supersoftiger Schaumbremse, klingen zwar ab und an rockig, sind natürlich erstklassig produziert undsoweiterundsofort, haben mit Heaviness jedoch nur ansatzweise was am Hut. Gleichzeitig setzt der Vierer mit 50prozentiger Quotenregelung (neben Sängerin Fiona gehört auch eine Bassistin zum Line-up) in puncto Songwriting so dermaßen auf althergebrachte Schemata der locker-flockigen Airplay-Kost á la Heart und Konsorten, daß das Ohr sich nur an wenigen Stellen ein bißchen in Richtung Speaker reckt. "Squeeze" ist bei aller Klangbrillanz bestenfalls Quergeschiebe ohne Raumgewinn. Too glatt to fuck (ROCK HARD 5 / 10)
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