1. Immortal
2. Mystic Fire
3. Fever
4. The Sea
5. Mutant X
6. Better Off With The Blues
7. Mountain Express (Oh Boy)
8. Marple Peach / Rotten Peach
9. Johnny Comes Marching Home
10. Nantucket Sleighride Redux
"Mystic Fire" ist "High"... soll heißen, die gleiche CD gibt es unter zwei verschiedenen Titeln, es ist aber die gleiche Musik drin. Wahrscheinlich hatte die Plattenfirma mit dem Wort "High" Probleme. Da lagen möglicherweise Drogenassoziationen in der Luft. Aber genug zum Titel, reden wir über Musik:
Richtig aufgefallen ist es mir erst, als ich den Nachfolger "Blues to die for" hörte: Leslie West wird alt. Seine Power- Stimme klingt inzwischen stellenweise brüchiger und dünner als früher. Das ist insofern problematisch, dass Wests Bluesrock ja mit dem "coolen" Blues von John Lee Hooker nix zu tun hat und West auch nicht wie Clapton in seichtere Gefilde wechselte. West ist halt ein Wilder, ein Rocker, ein Irrer. Auf "Mystic Fire" deutet es sich an, auf "Blues to die for" ist es nicht zu überhören. Der Mann hat seine Jugend hinter sich. Aber wer mit Hendrix gejammt hat und in Woodstock war, darf auch altern...
"Mystic Fire" ist ein ordentliches Heavy- Blues- Album mit den gewohnten Stärken. Anspieltipps sind der Opener "Immortal", das Cover "Fever" und die Neueinspielungen von "The Sea" und "Nantucket Sleighride". Besonders die Gitarrenarbeit ist natürlich wieder hervorragend. Der Mann hat einfach "seinen" unverwechselbaren Ton. Empfehlenswert für Leute, die "Man's World" und "Dodgin' the Dirt" schon haben und mögen. Allen anderen seien erst mal diese zwei CDs empfohlen, die noch einen Tick frischer, lebendiger und dynamischer klingen. (AMAZON)
Richtig aufgefallen ist es mir erst, als ich den Nachfolger "Blues to die for" hörte: Leslie West wird alt. Seine Power- Stimme klingt inzwischen stellenweise brüchiger und dünner als früher. Das ist insofern problematisch, dass Wests Bluesrock ja mit dem "coolen" Blues von John Lee Hooker nix zu tun hat und West auch nicht wie Clapton in seichtere Gefilde wechselte. West ist halt ein Wilder, ein Rocker, ein Irrer. Auf "Mystic Fire" deutet es sich an, auf "Blues to die for" ist es nicht zu überhören. Der Mann hat seine Jugend hinter sich. Aber wer mit Hendrix gejammt hat und in Woodstock war, darf auch altern...
"Mystic Fire" ist ein ordentliches Heavy- Blues- Album mit den gewohnten Stärken. Anspieltipps sind der Opener "Immortal", das Cover "Fever" und die Neueinspielungen von "The Sea" und "Nantucket Sleighride". Besonders die Gitarrenarbeit ist natürlich wieder hervorragend. Der Mann hat einfach "seinen" unverwechselbaren Ton. Empfehlenswert für Leute, die "Man's World" und "Dodgin' the Dirt" schon haben und mögen. Allen anderen seien erst mal diese zwei CDs empfohlen, die noch einen Tick frischer, lebendiger und dynamischer klingen. (AMAZON)
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