Release Info: 2000 - Frontiers - Full Length
1. Nowhere To Hide
2. Cruel Winter
3. The Clocktower
4. Can't Stop The Fire
5. Future Of The World
6. Whenever I'm Lost
7. You'll Never Know
8. River Of Hope
9. Naked
10. S.O.S.

1. Nowhere To Hide
2. Cruel Winter
3. The Clocktower
4. Can't Stop The Fire
5. Future Of The World
6. Whenever I'm Lost
7. You'll Never Know
8. River Of Hope
9. Naked
10. S.O.S.
Unglaublich, aber wahr! Rund 20 Jahre, nachdem die britischen Melodic Metal-Pioniere mit ihrem Erstling "Time Tells No Lies" (der im Übrigen nach wie vor eine gute Figur abgibt, in jede gottverdammte Sammlung gehört und eines der fünf besten Genrealben ist) erstmals aufhorchen ließen, präsentiert sich die hierzulande viel zu unbekannte, sympathische Band um die Gebrüder Tino und Chris Troy immer noch voll auf der musikalischen Höhe und liefert mit "Nowhere To Hide" mal eben das vielleicht beste Melodic-Metal-Scheibchen des Jahres ab. Der eine oder andere Ausflug in poppig klingende, luftigere Gefilde lässt sich angesichts des subtil inszenierten Gitarrenfeuerwerks, das Tino zusammen mit Ex-Maiden-Klampfer Dennis Stratton abbrennt, locker verschmerzen und ist am ehesten den warmen, sanften Vocals von Neuzugang Tony O'Hara zuzuschreiben, der hier eine famose Leistung abliefert. Abgerundet wird das silberne Goldstück von den packendsten Melodylines und Hooks, die es seit langem zu hören gab, weshalb ich von Anspieltipps absehe und eine bedingungslose Kaufempfehlung ausspreche, der jeder Anhänger knackig und kompetent intonierter, zeitlos schön arrangierter Melodic-Metal-Sounds nachkommen sollte. (Jawoll! - Red.) Meisterlich! (ROCK HARD 9 / 10)

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