1. Captain Saint D
2. Call My Name
3. Return Of The Deamons
4. Ghost
5. Limelight Dreams
6. Hell Is Calling
7. Earth Is Alive
8. Land Of Gold
9. Higher
10. Somewhere Far Beyond
11. The Exodus Part II
12. Journey Through The Stars
13. Break The Sky
14. Resurrection
Nach ihrer Gründung 2006 legten SAINT DEAMON innerhalb von drei Jahren pronto zwei Alben vor. Doch seither sind zehn Jahre vergangen, sodass sich der heilige Dämon mehr oder minder aus unseren Hirnwindungen verflüchtigt hat. Allenfalls gibt es noch schemenhafte Erinnerungen daran, dass die schwedisch-norwegische Truppe melodischen Power Metal gebastelt hat. Und siehe da: Auch auf „Ghost“ klingen SAINT DEAMON, als würden Sabaton mit Manowar kuscheln und hätten sich noch Edguy zum gemeinsamen Fußpetting bestellt. Doch ihren Melo-Euro-Metal-Job erledigen die Jungs durchaus souverän - lediglich die gelegentlichen proggigen Versuche klingen eher so, als würde der Laser bei einer defekten CD kräftig springen. Da Jan Thore Grefstad immer noch den nötigen Biss in seiner Stimme hat, werden Genrefreunde abseits dieser Passagen hier ihren Spaß haben. (ROCK HARD 7 / 10)


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