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Liv Sin - Burning Sermons

Liv Sin - Burning Sermons

Release Info: 2019 - Despotz - Full Length
Band Info: Schweden - 2016 - Heavy Metal      
Bewertung: 9                       


Songs:

1. Blood Moon Fever
2. Chapter Of The Witch
3. Hope Begins To Fade
4. War Antidote
5. At The Gates Of The Abyss
6. Slave To The Machine
7. The Sinner
8. Death Gives Life Meaning
9. Ghost In The Dark
10. Dead Wind Intermezzo

Anderthalb Jahre nach dem Ende von Sister Sin beglückte Frontfrau Liv Jagrell ihre Anhängerschaft mit einem ersten Solo-Output, und jetzt steht der Nachfolger in den Startlöchern. Auf „Burning Sermons“ predigt Jagrell mit ihrer Reibeisen-Stimme (die in ihren besten Momenten an Udo Dirkschneider erinnert - und ja, das ist als Kompliment gemeint) wie gewohnt mit Schmackes und ordentlich Feuer im Hintern. Ähnlich wie seinerzeit schon Sister Sin setzen auch LIV SIN auf die Kombination aus traditionell geprägtem Heavy-Metal-Songwriting und einem modernen Soundgewand. Für die Produktion der Platte hat sich Liv erstmalig mit Deathstars-Gitarrist Emil Nödtveidt zusammengetan, der einen sehr soliden Job macht. „Burning Sermons“ klingt zwar ordentlich fett, dabei aber nicht so überproduziert wie viele aktuelle Scheiben. Wer das bisherige Schaffen von Jagrell kennt, der weiß, was ihn erwartet - und wer generell ein Faible für Heavy Metal mit Frauengesang hat, sollte hier definitiv reinhören. (ROCK HARD 8/10)



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