1. The Son Of Vindsvalr
2. Midsommerblot
3. Nattramn
4. The Dance Of The Elves
5. Dark Waters
6. Across The Giants Blood
7. The Nemesis Of Frej
Vielleicht ist es eine Folge des Doom-Revivals der letzten Jahre, dass eine Platte wie Nattramn nicht gleich die Begeisterung hervorruft, die sie verdient. EREB ALTOR machen eben nichts mehr, als sich die epische Phase Bathorys vorzunehmen und dabei ab und zu auch an While Heaven Wept und Isole zu erinnern. Das funktioniert sehr gut, und zusätzlich wird es hier und da etwas schwarzmetallisch, was passend und zugleich auflockernd wirkt. Auch der Sound ist mächtig, und Chöre und Keyboards klingen hochwertig und werden geschmackvoll eingesetzt. Was der Platte zum Spitzenwerk fehlt, ist vielleicht die Extraportion Emotion, die es etwa bei den Chilenen Procession gibt. Aber das sind Marginalien, und sicher bevorzugt mancher die kühle Melancholie der Schweden. Insgesamt kann man EREB ALTOR erneut zu einem starken Album gratulieren.(ROCK HARD 8/10)


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