1. Hel
2. Past Remains
3. Loyal Companion
4. Blessing Of The Gods
5. Lost Paradise
6. Saga
7. Darkside
8. Thurisaz
9. T.D.E.S.
Schnell, hart, eingängig und leider verdammt kurz. So präsentiert sich das zweite Langeisen von OBSCURITY. Der Fünfer aus dem Bergischen Land zockt eine bereits beim ersten Hördurchlauf gut ins Ohr gehende Mischung aus gleichsam melodischem wie bretthartem Black Metal mit ein paar Einsprengseln aus dem Viking-Metal. In den besten Momenten klingt das wie ein Aufeinandertreffen von Naglfar und Amon Amarth. Und von diesen Momenten gibt es einige auf Thurisaz.
Prinzipiell ganz klar dem Black Metal zuzuordnen, sind es vor allem die melodisch sägenden Gitarren und der ungestüm vorwärts brandende Groove, die für den Viking-Charakter sorgen. Schwache Songs sind Mangelware, und mit ´Blessing Of The Gods´, ´Lost Paradise´ (als Download auf der Bandhomepage www.obscurity-online.de) und dem Titelstück gilt es, drei echte Highlights zu beklatschen. Applaus auch für den sehr wuchtigen Sound aus den Essener SSE-Studios, der für eine Eigenproduktion - Twilight sind lediglich für den Vertrieb zuständig - verdammt gut geworden ist. (ROCK HARD 7,5 / 10)


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